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| Im Reiche des s. Löwen III |
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In Basra
graukarrierten Ueberzuge ein ungewöhnlich großes Gewehr, und in der Hand trug er ein kleineres, welches auch in einer graukarrierten Umhüllung steckte.
Dieser graukarrierte Mann ging steif und würdevoll auf eines der an den Wänden liegenden Sitzkissen zu und bog die Kniee ein, um sich in orientalischer Weise mit untergeschlagenen Beinen auf dasselbe niederzulassen, verlor dabei aber aus Mangel an Uebung und Ueberfluß an Ungelenkigkeit das Gleichgewicht und kam mit weit ausgespreizten Beinen und einem kräftigen Plumpse derart auf das Kissen nieder, wie ein regelrechter Europäer regelrecht zu sitzen hat.
»Thunder- storm?« rief er, darob zornig, aus, besann sich aber sogleich eines Bessern und rief dem Somali in befehlendem Tone das eine Wort zu:
»Tschibuk!«
Der ostafrikanische Jüngling nahm eine der Pfeifen, die er gestopft hatte, schob die Spitze in den Mund, legte ein Stück glühende Holzkohle auf den Tabak, sog den letzteren in Brand und reichte dann dem Fremden den Tschibuk mit einer graziösen Bewegung hin.
»Chanzier!« fuhr ihn dieser an und schlug ihm die Pfeife aus der Hand, daß sie dem Wirte vor die Füße flog.
Dieser begriff den Grund dieses hier seltsamen Verhaltens und erklärte dem Nikotin- Ganymed:
»Der Fremde ist ein Inglis, der den Tschibuk nicht aus deinem Maul haben will; er brennt sich den Tabak selber an.«
Infolge dieser Belehrung holte der Somali eine andere Pfeife und andere Kohle. Der Engländer griff
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