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| Im Reiche des s. Löwen III |
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In Basra
wir uns hier auf eine so fast wunderbare Weise getroffen haben!«
»Well! Dampfer legte für fünf Stunden hier an. Habe Bord verlassen, weil es dort zu langweilig ist.«
»Ja, hier im Kahwe ist es bei Raki und Bazzaka kurzweiliger gewesen!«
»Bitte, still! Mag von Schnecke kein Wort hören. Ihr seid unterwegs?«
»Ja.«
»Nach Persien?«
»Ja.«
»Well! Ich gehe mit!«
»Ich denke, du willst nach Bagdad und dann zu den Haddedihn!«
»Mach keine schlechten Witze! Doch, ah, ich verstehe; habe nicht gefragt, ob Ihr mich wollt! Werde es also nachholen. Darf ich mit?«
»Ja,« antwortete ich in der von ihm gewünschten Kürze.
»Welches die erste persische Stadt?«
»Schiras.«
»Wann von hier fort?«
»Jetzt, nachher, sobald der Fährmann kommt.«
»Fährmann? Hm! Wartet! Bin gleich wieder da!«
Er sprang auf und ging so eilig fort, daß ich gar keine Zeit fand, ihn zu fragen, wohin er wolle. Jedenfalls nach seinem Dampfer, um die Fahrt abzubrechen und sein Gepäck zu holen.
»Sihdi, der macht es kurz,« lachte Halef. »Fast hätte er gar nicht erst gefragt, ob wir ihn gern mitnehmen oder nicht. Wer weiß, ob er, wenn er uns nicht getroffen hätte, bis zu den Haddedihn gekommen wäre! Er glaubt nicht an die Gefahren, welche zu beiden Seiten
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