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| Im Reiche des s. Löwen III |
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In Basra
»Mag keins von hier; will persische Rasse; diese einmal versuchen. Werde also erst kaufen, wenn wir drüben sind.«
»Das geht aber nicht. Du kannst doch nicht neben uns herlaufen. Und selbst wenn du dir diese Absonderlichkeit leisten wolltest, würdest du es nicht aushalten. Der Weg über das Gebirge hinüber ist weit und sehr beschwerlich.«
»Welches Gebirge?«
»Ich meine da hier hinüber die Berge von Chusistan.«
»Chusistan? Haben nichts mit Chusistan zu thun!«
»Wiefern?«
»Werden überhaupt nicht reiten!«
»Wer sagt das?«
»Ich. Werden fahren.«
»Fahren? Womit? Hier giebt es keine Postchaisen.«
»Schlechter Witz! Werden per Schiff fahren.«
»Ah - - - so?!«
»Yes. Liegt ja ein Dampfer draußen. Geht gegen Abend ab, nach Bombay. Wird uns in Buschehr absetzen.«
»Wer sagt das?« fragte ich wieder.
»Ich - - « antwortete er. »Habe bereits drei Plätze bezahlt. Mit Kapitän gesprochen. Alles abgemacht!«
»Wer hat dich dazu beauftragt?«
»Beauftragt?« fragte er, mit dem Kopfe hoch emporfahrend, die Stirn in Falten ziehend und mich aus zusammengezogenen Augen erstaunt ansehend. »Denke nicht, daß es einer besonderen Beauftragung bedurfte, sondern glaubte, es so ganz richtig zu machen! Wolltet ihr denn nicht per Schiff nach Buschehr hinunter?«
»Nein.«
»Well, hätte das wissen sollen!«
»Du konntest es erfahren, indem du uns fragtest!«
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