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Im Reiche des s. Löwen III

Im Reiche des s. Löwen III
In Basra
Ueber die Grenze
Am Tode
Ein Bluträcher
Ahriman Mirza


Im Lande des Mahdi I
Im Lande des Mahdi II
Im Lande des Mahdi III
Old Surehand I
Old Surehand III
Satan und Ischariot I
Satan und Ischariot II
Satan und Ischariot III
 
 

In Basra 

»Yes, ist richtig; aber unter Reisegefährten rechnet man nicht so genau. Da die Plätze bezahlt sind, werden wir fahren.«
 
»Ist das wirklich so bestimmt, wie du meinst?«
 
»Yes.«
 
»Wenn ich nun nicht darauf eingehe?«
 
»Ist gar nicht möglich. Würde eine Beleidigung für mich sein. Was sagt Halef dazu?«
 
»Ich thue das, was mein Effendi thut,« antwortete der kleine Hadschi.
 
»Well, so fahren wir. Werde doch nicht unnötig bezahlt haben sollen!«
 
Da er mich bei diesen Worten fragend ansah, gab ich den Bescheid:
 
»Gut, gehen wir also per Dampfer nach Buschehr. Der Weg von dort nach Schiras ist ja auch ganz interessant. Wenn du mit dem Wirte sprechen willst, Halef, jetzt ist es Zeit.«
 
»Ja, ich gehe jetzt hin,« nickte er, »und werde mich so verhalten, daß ich deine Zufriedenheit erlange, Sihdi. Du weißt, eine Dummheit sage ich nicht!«
 
Ja, das wußte ich freilich. Unüberlegt zu handeln, das fiel ihm gar nicht schwer, aber im Gebrauche der Zunge besaß er eine desto größere Meisterschaft. Als er sich entfernt hatte und ich längere Zeit schweigend vor mich hingeblickt hatte, fragte Lindsay, und zwar in englischer Sprache:
 
»Warum redet Ihr nicht? Habt wohl schlechte Laune? Was?«
 
»Bitte, Launen habe ich nie!«
 
»Woher dann aber dieses Gesicht und diese Augen? Möchte wetten, daß Ihr etwas gegen mich habt.«
 
»Diese Wette würdet Ihr freilich gewinnen. Aber
 
 
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