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| Im Reiche des s. Löwen III |
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In Basra
wendig, zu wissen, ob Ihr wirklich die Absicht habt, Euch erst drüben in Persien ein Pferd anzuschaffen?«
»Ja; eher nicht.«
»Wo?«
»Vielleicht Schiras.«
»Aber wir müssen doch von Buschehr bis Schiras reiten!«
»Nehme ein Mietspferd.«
»Das ist für uns unbequem; aber da Ihr es einmal wollt, müssen wir Euch Euern Willen lassen.«
»Wenn ich hier eins kaufte, müßte ich es per Schiff hinübertransportieren lassen wie Ihr die eurigen. Das kann ich umgehen.«
»Das ist freilich wahr. Hoffentlich bekommt Ihr dort etwas Preiswürdiges. Da wir echtes Blut reiten, dürft auch Ihr nicht schlecht beritten sein, sonst kommt Ihr nicht mit uns fort.«
»Habt keine Sorge! Kaufe nichts Schlechtes. Geld ist da! Wer ist der Kerl?«
Diese Frage galt dem Fährmann, welcher jetzt endlich kam, um uns zu benachrichtigen, daß er nun bereit sei. Wir hatten ihm gesagt, daß er uns im Kahwe finden werde. Nun brauchten wir ihn nicht. Es war vorauszusehen, daß er in echt orientalischer Weise eine Entschädigung dafür verlangen werde; darum antwortete ich, als er seine Aufforderung, jetzt mitzukommen, ausgesprochen hatte:
»Hast du dich denn schon ausgeruht?«
»Ja,« nickte er.
»Aber wir noch nicht. Wir waren noch viel müder als du und müssen also noch länger sitzen bleiben.«
»Aber ich habe grad jetzt Zeit!«
»Wir noch nicht!«
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