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| Im Reiche des s. Löwen III |
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In Basra
Als wir still waren, hörten wir ein kräftiges, sägeartiges Schnarchen.
»Das ist der Somali,« erklärte Halef. »Er liegt mit dem Kopfe in der Holzkohlenasche und schneidet mit dem Minschar seines Gaumens Baumstämme auseinander.«
»Und der Kahwedschi?«
»Der ruht am Ufer des Flusses und war um keinen Preis dazu zu bewegen, herunter in das Wasser zu steigen; dann schlief er ein.«
»Am Flusse? Er hat das Haus verlassen?«
»Nein. Er stieg mit mir, um mir dort etwas zu geben, die unter das Dach führende Leiter hinan. Bei der Rückkehr sank er in Frieden neben der Leiter hin und sagte, wenn ich ertrinken wolle, möge ich allein hinunterspringen, er aber werde vorsichtig auf dem Trockenen bleiben. Wenn du ihn sehen willst, will ich dir ihn zeigen.«
»Was hat er dir gegeben?«
»Einen Brief.«
»An wen?«
»Das weiß ich nicht.«
»Wer hat ihn geschrieben?«
»Auch das ist mir unbekannt.«
»Ist er nicht mit einer Adresse versehen?«
»Es stehen die Zeichen des Ringes darauf. Hier ist er.«
Er zog ein viereckig zusammengefaltetes und mehrfach versiegeltes Papier aus der Tasche und gab es mir. Man hatte sich eines gewöhnlichen Geldstückes als Petschaft bedient. Auf der Adreßseite sah ich ein mit Tinte
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