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| Im Reiche des s. Löwen III |
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In Basra
geschriebenes Sa, welches mit einem Lam verbunden war; darüber stand das Verdoppelungszeichen.
»Er muß dir aber doch gesagt haben, für wen dieser Brief bestimmt ist,« sagte ich.
»Das hat er auch gethan.«
»Nun?«
»Der Mann, der ihn bekommen soll, heißt Ghulam.«
»Was ist er?«
»Das weiß ich nicht.«
»Wo wohnt er?«
»Auch das weiß ich nicht.«
»Höre, lieber Halef, du scheinst in dieser Angelegenheit nichts weniger als allwissend zu sein!«
»Dafür kann ich nicht, Sihdi, sondern das heiße Zuckerwasser mit Raki ist schuld. Der Kahwedschi wollte mir so sehr viel sagen, konnte sich aber auf nichts besinnen, weil sein ganzes Gedächtnis in dieser süßen Flüssigkeit ertrunken war und alle meine Wiederbelebungsversuche nichts mehr fruchteten.«
»So hast du dich ganz vergeblich bemüht; dieser Brief, der uns vielleicht von großem Vorteile sein könnte, wird uns keinen Nutzen bringen. Oder hast du es daran mangeln lassen, den Kahwedschi in der richtigen Weise auszufragen?«
»Nein, gewiß nicht, ganz gewiß nicht, Sihdi. Du kennst mich da nur zu wohl und weißt, daß ich den Mund auf der Stelle habe, wo er sitzen muß, wenn man jemandem ein Geheimnis abzulocken hat; aber die Geheimnisse dieses Mannes waren infolge seiner Betrunkenheit so außerordentlich geheim, daß er sie selbst nicht mehr kannte. Da war alle meine Mhe umsonst. Wenigstens glaube ich nicht, daß du, wenn du
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