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| Im Reiche des s. Löwen III |
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In Basra
wedschi war sie bekannt. Kaum hatte ich das Wort betrunken ausgesprochen, so bot er mir an, durch diese Sure zu beweisen, daß er es nicht sei. Nachdem ich ihm meine Zustimmung dazu erteilt hatte, nahm er sich zusammen und begann:
»Sprich, o - - - o ihr Un - - Ungläubigen, ich verehre, verehre - - nicht euch, und ihr was mich, was euch, was mir; ihr verehret mich und ich euch, und ihr - - - ihr habt - - - habt meine Religion - - - Religion - - ich habe eure - - - und ich - - - ich verehre - - - verehre mich nicht!«
»Dazu hast du auch ganz und gar keine Veranlassung!« lachte ich, denn im Arabischen war die von ihm angerichtete heillose Verwirrung noch viel lächerlicher als in der deutschen Uebersetzung, welche ich hier gebe. »Du kannst die Sure nicht richtig sagen und bist also betrunken!«
»Be - - be - - be - - « stammelte er. »O Hazret - - - der Raki - - Raki - - und hei - - heißes Zucker - - - Zuckerwasser - - - wasser!«
»Und nun du betrunken bist, weißt du nicht, was ich bin!« warf ich ihm vor.
»Was - - was - - - o, ich weiß - - - weiß sehr gut! Hazret bist - - - bist Sill - - - Sill - - - hoher Sill - - - sehr, sehr hoher Sill!«
»Das ist dein Glück, daß du wenigstens das noch siehst. Weißt du aber auch, daß du hier diesem Sill« - ich deutete bei diesen Worten auf Halef - »den Brief gegeben hast, welchen Ghulam bekommen soll?«
»Brief - - ? Nein - - nein - - - nicht gegeben; habe noch!«
»Weißt du, von wem er ist, dieser Brief?«
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