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| Im Reiche des s. Löwen III |
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In Basra
»Von - - von Esara el - - - el Awar, der ihn geschrieben und - - - und mir - - - mir gegeben hat.«
»Wo ist Esara jetzt?«
»Nach Kor - - - Korna, wo - - - wo er wohnt.«
»Und weißt du wirklich ganz gewiß, für wen der Brief bestimmt ist?«
»Für - - für Ghulam el - - el Multasim.«
»Und wo Ghulam sich jetzt befindet?«
»In - - in - - Straße nach - - ah - - ah!«
Da war es mit seiner Beherrschung zu Ende. Er fiel um, schloß die Augen und lag nun wieder so betäubt wie vorher.
»Es ist aus, Sihdi,« sagte Halef.
»Du wirst nun nichts mehr von ihm erfahren, denn er hat - - - «
»Still!« unterbrach ich ihn. »Komm wieder mit hinunter!«
Wir stiegen die Leiter hinab und kehrten zu Lindsay zurück, welcher sich erkundigte, ob wir noch etwas erfahren hätten. Halef antwortete:
»Ich hätte es nicht für möglich gehalten, daß aus dem Betrunkenen noch etwas herauszubringen sei; dem Effendi ist es aber doch geglückt. Freilich, ich hätte mir die Fragen nicht getraut, die er ausgesprochen hat.«
»Warum nicht?« erkundigte ich mich.
»Weil ich sie für unvorsichtig gehalten hätte. Der Kahwedschi mußte doch hören, daß du nichts wußtest, und daraus schließen, daß du dich zwar für einen Sill ausgiebst, aber keiner bist.«
»Er mußte das hören? Mußte er das wirklich?«
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