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| Im Reiche des s. Löwen III |
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In Basra
Da trat der General zu ihm und zog ihn mit sich fort.
»Ist das Schiff abgegangen?« fragte Halef.
»Ja. Man hat Lindsay nichts davon gesagt. Nun muß er mit.«
Da schlug Halef die Hände froh wie ein Kind zusammen und rief aus:
»Alhamdulillah! Ich wollte es nicht gern eingestehen, Sihdi; aber mein Herz war tief betrübt, dich nicht mehr ganz allein zu haben! Dieser Inglis ist mir lieb; aber daß ich dich mit ihm zu teilen hatte, das raubte mir die Ruhe meines Innern. Wie freut es mich, daß du mir nun ganz zurückgegeben bist! Allah sendet zuweilen Augenblicke des Verzichtes, damit wir sehen und erkennen sollen, wie hoch der Wert dessen ist, was er uns beschieden hat. - Was aber thun wir nun? Noch eine Nacht in Basra bleiben?«
»Nein. Wir müßten am Kanale hin, nach der alten Stadt zurück, um unsere dumpfe Wohnung aufzusuchen.«
»Das war ein altes, stinkendes Loch, und doch sollte es die beste Wohnung sein, die es gab. Es hat mich vor dem Moderduft gegraut und vor dem faulen Wasser, welches wir zu trinken bekamen. Das Fieber brütet hier an jeder Stelle. Am liebsten möchte ich weit vom Flusse fort!«
»Ich bin einverstanden. Fahren wir noch über!«
»Mit demselben Fährmanne?«
»Ja. Ich vermute, daß er deine Peitsche noch nicht vergessen hat.«
»Schau, wie du plötzlich mit ihr einverstanden bist!«
»Einverstanden ist nicht das richtige Wort, lieber
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